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20 Januar
2017

Verstärkung bei den südwilden!

Die südwilden haben in den Bereichen Webprogrammierung und Webdesign die Kompetenzen aufgestockt.

News

news mitarbeiter
20.01.2017

Verstärkung bei den südwilden!

Die südwilden haben in den Bereichen Webprogrammierung und Webdesign die Kompetenzen aufgestockt.

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Jonathan Correa Chambi wird den Bereich Webprogrammierung unterstützen und für die südwilden in die Tasten hauen.
Thomas Bauer ist die neue Allzweckwaffe, der in allen Bereichen Erfahrungen sammeln wird und bereits gesammelt hat. Primär unterstützt er den Bereich Webdesign, um seine Skills zu erweitern.

Die südwilden heißen euch herzlich willkommen und freuen sich auf eine erfolgreiche und vor allem stimmungsvolle Zusammenarbeit!

161031 influancer marketing
02.11.2016

Zerstört sich jetzt Influancer-Marketing selbst?

Wenn alle Influancer und Marketer ihren Job professionell ausführen würden, dann müsste man sicher nicht über solche Dinge diskutieren.

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Influencer-Marketing ist ein Trend der aus der Popularität sozialer Netzwerke und der hohen Reichweite einiger User entstanden ist.
In Deutschland hat sich dieser Trend gerade erst richtig etabliert, allerdings gibt es aktuell einige Probleme.
Es ist kein Geheimnis, dass Konsumenten mit der banalen Werbung nur noch schwer zu ködern sind. Die steigende Anzahl von Adblockern und die Wirkungslosigkeit klassischer Werbung machen es den Marketern schwer, ihre Zielgruppe effektiv zu erreichen. Die Angst ist da, dass am Ende eine Menge Budget zum Fenster rausgeschmissen wird.
Diese Situation hat dem Influancer-Marketing eine hohe Stellung im Marketing verschafft. Das Ansprechen der eigenen Follower durch einen Influancer bedient das Verlangen nach Authentizität und einer ehrlichen Empfehlung, die noch vom werbenden, voreingenommenen Unternehmen zu kommen scheint. Die Probleme sind allerdings, dass es auch hier eine Menge "Schwarzer Scharfe" gibt, die ihren Job nicht seriös und professionell erledigen. Auf der einen Seite gibt es die Influancer, die sich gerne auch mal einen Teil ihrer Follower käuflich erwerben und Preise aufrufen, die den Wert und die Qualität ihrer Peer-Group alles andere als gerecht werden.

Auf der anderen Seite gibt es die Marketer die scheinbar nicht ausreichend prüfen, ob der Influencer den ich beauftrage überhaupt meine Zielgruppe anspricht, oder ob die Themen des Influancer überhaupt zu meinem Produkt oder Dienstleistung passen. Zudem wird oftmals der Wert der Influancer an der Anzahl deren Follower und weniger an der Qualität gemessen. Dadurch verliert eine Kampagne an Relevanz bei der Zielgruppe und erzielt auch nicht die erhoffte Reichweite.

Seit sich aber rumgesprochen hat, dass Unternehmen hohe Summen an Influancer zahlen, wächst die Zahl derer mit enormen Reichweiten gefühlt und auch die Preise, die Influancer teilweise aufrufen, sind häufig vollkommen an der Realität vorbei. Summen von 15.000 Dollar für einen einzigen Post hat es bereits gegeben. Demnach sollten Marketer ihre Auswahl an Influancer sorgfältiger treffen und professioneller arbeiten und Influancer sollten ihre Stellung nicht ausnutzen oder zum Teil überbewerten. Aber auch Influancer sollten ihren Job professionell ausüben und nicht mit Fake-Followern arbeiten oder die beauftragten Posts fehlerhaft ausspielen.

(Quelle Bild: www.contentblvd.com/category/influencer-marketing)

pixabay news01
17.08.2016

Zielgruppen richtig definieren!

Egal ob B2B oder B2C, bei vielen Unternehmen wird auch heute noch nach der Devise "Zielgruppe ALLE" agiert.

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In der Unternehmenskommunikation verspielen solche Ansätze jegliches Potenzial, da sie allgemeine Botschaften viel zu breit streuen.
Vor allem bei Werbe-Bannern oder Ads die nach Sichtkontakt bezahlt werden, kann das schnell teuer werden.
Es ist schlichtweg die große Angst die vorherrscht, dass zu viele potenzielle Kunden von vornherein ausgeschlossen werden.
Allerdings hat die Erfahrung im Online-Marketing gezeigt, dass auf eine bestimmte Zielgruppe gerichtete Kampagnen, eine viel größere Resonanz erzielen und somit auch erfolgreicher sind.
Deshalb lautet die Devise, seine Zielgruppe so gut es geht zu spezifizieren.

Aus der jeweiligen Zielgruppe extrahieren man einen idealtypischen Vertreter mit klarem Profil - Man bildet PERSONAS
Eine PERSONA ist eine (zumeist fiktive) Person, die stellvertretend für eine größere Gruppe von Menschen mit ähnlichen Merkmalen und Verhaltensweisen steht. Sie verleiht den anonymen Zielgruppendaten ein konkretes Gesicht.
Ein weiterer Vorteil: Mit der Persona kann sich die Zielgruppenbeschreibung auch an realen Personen – und somit an bereits bestehenden Kundenkontakten – orientieren.

Auf die PERSONAS richtet man nun seine Online-Aktivitäten aus, um Kampagnen sowie die Kommunikation mit der Zielgruppe erfolgreicher zu gestalten.

(Quelle Bild: pixabay)

160603 seooptimierung
03.06.2016

Immer noch große Fehler bei der Suchmaschinenoptimierung!

Noch immer gibt es viel Verbesserungsbedarf bei deutschen Mittelstands-Unternehmen in Sachen Suchmaschinenoptimierung (SEO).

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Eines der größten Mankos ist guter Content. Hier zeigt sich, dass dieser Aspekt bei vielen Unternehmen noch immer nicht als relevant erachtet wird.
Texte haben oftmals nicht die Qualität und sind auch nicht auf die Zielgruppe zugeschnitten. Zudem sind viele Texte relativ kurz und auch die Keyword-Dichte ist nicht ausgewogen.
An dieser Stelle fehlt einfach das Fachwissen oder professionelle Beratung.
Weiterhin fehlen auf vielen Seiten die ALT- und Title-Attribute, die für die Erkennung von Bildinhalten relevant sind. Auch die Verknüpfung zu Social-Media-Kanälen fehlt auf vielen Startseiten.

Das noch immer solche SEO-Fehler gemacht werden ist auch daraufhin zurückzuführen, das viele deutsche Unternehmen keine Webanalyse betreiben.
Was Besucherzahlen und Besucherverhalten auf der eigenen Homepage angeht, tappen viele im Dunklen.

Fazit: Unternehmen in Deutschland verschenken noch immer viel Potenzial für die eigene Sichtbarkeit im Web.

Die Daten stammen aus einer Analyse von Mindshape, die eine umfangreiche Untersuchung von 3.500 Websites deutscher Mittelsands-Unternehmen hinsichtlich ihrer Suchmaschinenoptimierung durchgeführt hat.

(Quelle Bild: http://www.seo-consulter.de/seo-optimierung/)

160425 seminar onpage neu
25.04.2016

Weiterbildung bei den südwilden - Seminar: OnPage-SEO Workshop

Auf dem Advanced On-Page SEO Workshop in München haben wir unsere Skills nochmals geschärft und einige sehr gute Insider-Tipps agbestaubt, die wir erfolgreich bei unseren zukünftigen Kundenprojekten einsetzen werden.

160424 seminar agiles pm
18.04.2016

Weiterbildung bei den südwilden - Seminar: Agiles Projektmanagement

Unternehmen aller Branchen müssen heute digitale Produkte und Services bieten, um wettbewerbsfähig zu bleiben.

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Komplexe Web- oder auch Technologie-Projekte sind im Vorfeld nur schwer einzuschätzen. Zudem gibt es selten Beispiele, an denen man sich orientieren könnte. Dadurch sammeln Auftraggeber und Projektbeteiligte - inhouse wie auch extern- während des Entwicklungsprozesses fortwährend neue Erkenntnisse. Entsprechend häufig ändern sich die Anforderungen und das oftmals bei immer unumstößlicheren Deadlines sowie festen Budgets. Diese Entwicklung erfordert neue Wege zu beschreiten und das Vorhaben agil zu organisieren.

Agiles Projektmanagement ermöglicht auf kurzfristige Änderungswünsche des Kunden reagieren zu können und das Projekt flexibel zu gestalten.

160411 whatsApp
11.04.2016

Whatsapp ist auch für Unternehmen interessant!

Direkt, schnell und persönlich sind die typischen Eigenschaften des Messengerdienst Whatsapp.

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Mit diesen Eigenschaften hat Whatsapp die SMS nahezu abgeschafft.
Mittlerweile greifen auch immer mehr Unternehmen auf den Dienst zurück und lassen ihre Whatsapp-Nachrichten wie einen Newsletter abonnieren.
Ein Beispiel der Urlaubspiraten zeigt, wie es funktionieren kann. Auf der Homepage der Urlaubspiraten lässt sich die mobile "Flaschenpost" abonnieren.
Hierzu speichert der Anwender einfach die angegebene Mobilfunknummer in seinen Kontaktdaten und schickt anschließend eine Whatsapp-Nachricht mit dem Wort "Start" - schon geht's los! Genauso schnell ist mal den Dienst auch wieder los. Hierfür wird einfach ein "Stop" gesendet.

Urlaubspiraten sendet in regelmäßigen Abständen Top-Urlaubsdeals und sog. "Error Fares". Bei Error Fares handelt es sich um Fehler im Buchungssystem, die falsch ausgezeichnete, günstige Flugpreise zur Folge haben - so lange, bis der Fehler korrigiert wird. Es muss also schnell gehen, um diese Schnäppchen abzuräumen und dafür ist Whatsapp der perfekte Kanal. Während der klassische Versand eines Newsletters die Kunden wohl zu spät erreichen würde, ploppt bei Whatsapp auf dem Smartphones des Users eine kurze Nachricht auf. Hier kann der Anwender schnell entscheiden, ob er darauf reagieren möchte oder nicht.
Der Service kommt super an und das zeigen auch die mittlerweile 30.000 Abonnenten.

(Quelle Bild: http://de.ign.com/mobile/110774/news/whatsapp-wird-wieder-kostenlos)

flash logo
21.03.2016

Dem Flash-Banner wird der Zahn gezogen!

Google beendet die Area des Flash-Banners engültig am 2 Januar 2017!

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Ab dem 30.06.2016 können keine flashbasierten Anzeigen mehr über Adwords oder dem digitalen Doubleclick-Marketing-System hochgeladen werden.
Das dürfe somit auch das Ende von Flash als Standardformat für Animationen im Internet besiegeln. Apple hat es bereits vorgemacht und stellt auf dem mobilen Betriebsystem iOS bereits seit seiner Einführung 2007 keine Flashbanner mehr dar.

160203 https google
03.02.2016

HTTPS: Google wird bald alle Websites ohne SSL-Verschlüsselung mit einem roten Kreuz markieren!

Das Internet soll sicherer werden und Google will sich darum kümmern. Deshalb soll in naher Zukunft HTTPS standardisiert werden.

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Da es schwierig sein wird Webseitenbetreiber in diese Richtung zu lotsen, will Google Homepages ohne Verschlüsselung bald kennzeichnen.
Demnach bekommen Seiten ohne Verschlüsselung unter dem Browser Chrome ein dickes, rotes "X" verpasst.
Google wertet das Fehlen einer SSL-Verschlüsselung als Qualitätsmängel und lässt diese Wertung in das Ranking der Homepage mit einfließen.
Das bedeutet, eine fehlende SSL-Verschlüsselung könnte in Zukunft Einfluss auf die Platzierung in den Suchergebnissen von Google haben.
Derzeit werden Websites ohne SSL-Verschlüsselung mit einem weißen Blatt in der Adressleiste des Browsers angezeigt.
Seiten die eine SSL-Verschlüsselung haben erhalten ein grünes Vorhängeschloss welches dem User signalisiert, dass die Seite "privat" und sicher ist.
Ist etwas mit der SSL-Verschlüsselung nicht in Ordnung, wird ein rotes "X" angezeigt. Das sollen aber in Zukunft auch alle Websites verpasst bekommen,
die unverschlüsselt sind.
Wann Google den Schalter umlegt, ist bisher nicht bekannt.

Was muss getan werden? Der Provider wird damit beauftragt ein entsprechendes Protokoll nachzurüsten, nämlich das HTTPS-Protokoll (HyperText Transfer Protocol Secure). Mit diesem Protokoll ist eine SSL-Verschlüsselung gegeben.

Für Fragen zu diesem Thema stehen wir Ihnen gerne zur Verfügung.
Kontaktieren Sie uns!

160128 facebook zahlen 2016
28.01.2016

Die aktuellen Zahlen des Facebook-Imperiums für 2016

Facebook hat im Börsenbericht für das vierte Quartal in 2015 die offiziellen Nutzerzahlen zu Facebook, Instagram und WhatsApp veröffentlicht.

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Die Anleger von Facebook wirds freuen:

  • Umsatz – 17,93 Milliarden US$ im Jahr 2015, das sind 44% mehr als noch im Jahr 2014
  • Gewinn – 3,69 Milliarden US$
  • Täglich aktive Facebook Nutzer – 1,04 Milliarden am Tag, 25% mehr als noch vor einem Jahr
  • Insgesamt aktive Facebook Nutzer – monatlich waren 1,59 Milliarden Nutzer auf Facebook aktiv, 14% mehr als im Jahr davor
  • Mobile Nutzer – 1,44 Milliarden Nutzer sind mit ihrem Smartphone im Monat aktiv, 934 Millionen davon sogar täglich
  • Nur mobile Nutzer – 823 Millionen Nutzer sind nur noch mit ihrem Smartphone auf Facebook aktiv, also mehr als 50% der Nutzer
  • Mobiler Werbeumsatz – hat im letzten Quartal 2015 für 80% des Umsatzes von Facebook gesorgt!
  • Whats App – 900 Millionen aktiv Nutzer weltweit, laut Mark Zuckerberg sind es fast eine Milliarde
  • Facebook Messenger – 800 Millionen aktive Nutzer (monatlich)
  • Instagram – 400 Millionen aktive Nutzer, 9 Millionen davon nutzen Instagram in Deutschland
  • Facebook Gruppen – 1 Milliarde aktive Nutzer
  • Facebook Events – 500 Millionen aktive Nutzer
  • Facebook Seiten – über 50 Millionen aktive „small business“ Seiten gibt es inzwischen auf Facebook
  • Internet.org – über das Projekt versorgt Facebook mittlerweile 19 Millionen Menschen mit Internet

(Quelle: allfacebook.de)

Diese Zahlen sollten deutlich machen, dass die Gerüchte um Facebook nicht stimmen, nämlich das die Beliebtheit sinken und die Nutzer regelrecht "flüchten" würden.
Das Instagram erst seit ein paar Monaten wirklich Umsatz generiert und WhatsApp sowie OculusRift in der Wertschöpfungskette noch nicht wirklich in Erscheinung getreten sind zeigt, welches Potenzial für die Zukunft noch geboten ist.

happynewyear
04.01.2016

HAPPY NEW YEAR!!!

Wir wünschen unseren Kunden und Partnern einen erfolgreichen Start in das neue Jahr 2016!

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Wir freuen uns auf neue Projekte und eine gute Zusammenarbeit mit bestehenden Kunden, neuen Kunden und unseren tollen und vor allem zuverlässigen Partnern! Auf geht's in ein spannendes und sicherlich erfolgreiches Neues Jahr!

151215 weihnachten2015 neu
15.12.2015

MERRY CHRISTMAS!!!

Es war wieder ein schönes und erfolgreiches Jahr mit zahlreichen tollen Projekten und interessanten Menschen die wir kennenlernen durften.

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Auch für 2016 freuen wir uns schon jetzt auf spannende Aufgaben, die wir gemeinsam mit unseren Partnern und Auftraggebern lösen werden.
Wir bedanken uns bei all unseren treuen Kunden für die erfolgreiche Zusammenarbeit in diesem Jahr und wünschen allen ein Frohes Fest und einen Guten Rutsch ins Neue Jahr.

151124 neues google plus
24.11.2015

Mit Google+ geht's weiter!

Google zeigt doch kein Interesse daran, Google+ endgültig einzumotten.
Die Plattform wurde entschlackt und schneller gemacht.

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Nachdem man einsehen muss, dass Google+ sich gegen Facebook und Twitter nicht behaupten kann, wurde jetzt der Fokus auf das Wesentliche gerichtet.
Google+ hat sich als Anlaufstelle für Interessengebiete jeglicher Art entwickelt. Und genau diese Teile der Plattform werden jetzt umfassend ausgebaut.
Mit dem Relaunch wird der Fokus auf das gelegt, was das Netzwerk ausmacht: Eine Community deren Mitglieder sich zu bestimmten Themen ernsthaft austauschen.
Hierzu hat Google+ es für die User einfacher gemacht, Beiträge zu posten, Themen zu suchen und sich mit anderen Usern zu vernetzen.
Zudem wird nicht mehr zweigleisig gefahren. Bisher gab es eine Desktop- und eine Mobile-Seite getrennt voneinander. Nun wurden beide auf die gleiche Basis gestellt und komplett responsive designt.
Das ist auch gelungen. Neben dem Design hat sich auch die Performance deutlich verbessert. Von vorher 22,6 Megabyte ist man runter auf 327 Kilobyte was die komplette Google+-Seite betrifft.

Bildquelle: (Screenshot: www.googlewatchblog.de)

151013 facebook likebutton
14.10.2015

Facebook erweitert seinen Like-Button!

Mit den neuen "Reactions" lassen sich Gefühle wie Liebe, Überraschung, Humor und Traurigkeit ausdrücken.

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Bisher viel es schwer über den "Daumen hoch" bei Beträgen aus den Kategorien Krieg, Todesfall, Schmerz usw. seine Gefühle angemessen auszudrücken.
Darum hat Mark Zuckerberg jetzt einen erweiterten Like-Button vorgestellt.

Die Reactions sehen den bekannten Emojis optisch nicht unähnlich, sollen aber mehr aussagen.
Damit soll nicht der bereits heiß diskutierte Dislike-Button ins Leben gerufen werden, sondern über Reactions kann der Facebook-Nutzer auf einfache Art und Weise sein Bedauern und Mitgefühl zeigen, genauso wie Verzückung oder Herzlichkeit. Mit der Einführung eines Dislike-Buttons sieht Facebook die große Gefahr, das dieser womöglich für Mobbing missbraucht werden könnte.

Zunächst wird es aber nur in Irland und Spanien Testläufe geben.
Wann die Reactions dann auch in Deutschland genutzt werden können ist unklar.
In der Regel werden neue Funktionen bei Erfolg innerhalb von einigen wenigen Monaten bei Facebook ausgerollt.

Bildquelle: (Screenshot: Engadget.com)

150901 facebook wachstum
02.09.2015

Innerhalb eines Tages 1 Milliarde Nutzer auf Facebook!

Erstmals haben sich seit dem Bestehen von Facebook eine Milliarde Nutzer an einem Tag angemeldet - also fast jeder siebte Weltbürger.

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Nimmt man Facebook, Instagram und WhatsApp zusammen kommt man auf 2,39 Milliarden aktive Nutzer!
Facebook sieht sich damit noch nicht am Ende des Wachstumskurs. Demnach sei das Potential in Entwicklungsländern noch lange nicht ausgeschöpft.
Mit eigenen Drohnen möchte man auch dort für kostengünstige Internetverbindungen sorgen, was durchaus Sinn macht. So sind rund zwei Drittel der Weltbevölkerung noch offline.
Bezogen auf die Kontinente kann man sagen, dass signifikantes Wachstum für Facebook tatsächlich nur noch in Lateinamerika, Afrika und Asien möglich ist.

„Mobil“ ist DAS Thema für Facebook. Im letzten Quartal 2014 haben 1.189 Milliarden Menschen Facebook auch auf einem mobilen Endgerät genutzt. 2012 waren es noch 680 Millionen.
Mit der steigenden Verbreitung von Smartphones wächst auch die Kommunikation über Facebook. Dabei nutzen 526 Millionen Menschen Facebook nur noch mobil.
Neben dem mobilen Angebot spielt für Facebook auch das Thema Video eine wichtige Rolle. Aktuell werden Videos, die direkt in Facebook geladen wurden, auf Anhieb abgespielt.
Der Sound zu dem Video wird dann wiedergegeben, wenn der User in das Video klickt. Das sorgt automatisch für mehr Aufmerksamkeit. Der nächste Step ist das Livestreaming via Facebook.
Neben Mobile und Video spielt auch der Messenger eine immer wichtiger werdende Rolle in der strategischen Planung von Facebook. Neben der „privaten“ Kommunikation der User untereinander, sollen in Zukunft auch Marken über den Messenger mit der Zielgruppe in den Dialog gehen. Verbesserung von Service sowie die Stärkung des Kauferlebnis sind die Ziele.

Key-Facts zu Facebook:

  • 1,39 Mrd. aktive Facebook-Nutzer
  • 700 Millionen davon nutzen Gruppen und 500 Millionen den Messenger
  • ebenfalls 700 Millionen aktive WhatsApp-Nutzer
  • 300 Millionen aktive Instagram-Nutzer
  • Täglich sind 890 Millionen Facebook-Nutzer online, …
  • … die mehr als 1 Mrd. Suchanfragen bei Facebook tätigen, ~2 Mrd. Bilder pro Tag teilen, 3 Mrd. Videos anschauen und 7 Mrd. Likes pro Tag verteilen


Bildquelle: JaysonPhotography / Shutterstock.com

150821 aloft kampagne
21.08.2015

Kampagne für Aloft Band-Contest

Für die Aloft Hotels in Stuttgart & München wurde zur Eröffnung eine Kampagne für einen Band-Contenst gestartet. 

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Talentierte Musik-Bands konnten sich mit einem eigenen Musikvideo für den Band-Contest bewerben. Dafür sollten sie ihr Musikvideo auf die Homepage laden und für ihre Votings werben.
Die Gewinner dieses Contest erhielten die Chance auf einen Liveauftritt in den beiden Hotels.
Um den Gewinner zu ermitteln wurde ein Internetauftritt entwickelt, auf dem Musikfans für Ihren Favoriten voten konnten.
Der Webauftritt wurde mit den wichtigsten Social Media-Kanälen verknüpft, um die Reichweite für die Kampagne zu erhöhen.
Als Kooperationspartner für mehr Aufmerksamkeit, wurden das Musik-Magazin RollingStone sowie der Musikexperte Markus Kavka als Testimonial mit ins Boot geholt.

150804 google pagerank
04.08.2015

Die Google-Rankingfaktoren 2015

In ihrer alljährlichen Analyse hat Searchmetrics auch für 2015 die wichtigsten SEO-Rankingfaktoren veröffentlicht.

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Welche Faktoren in welcher Intensität den größten Einfluss auf das Google-Ranking haben, wird der Suchgigant natürlich streng geheim halten.
Demnach kann nur über ausgefeilte Analysen nachvollzogen werden, wie die einzelnen Google-Rankingfaktoren gewichtet werden.
Solch eine Analyse startet der SEO-Tool-Anbieter Searchmetrics jährlich. Jetzt hat das Unternehmen die Studie für das Jahr 2015 veröffentlicht.
Laut dieser Studie verlieren vor allem Backlinks mehr an Gewichtung. Meta Description und formatierte Überschriften sollten nach wie vor für eine optimale Auszeichnung, Präsentation und Gliederung der Inhalte für die Suchmaschine und den User angeboten werden.
Weiterhin ist Content ein wichtiger Faktor für ein besseres Ranking bei Google. Deshalb sollte das Verfassen von professionellen Webtexten nicht unterschätzt werden.
Gleiches gilt für Responsive Webdesign. Wer heute seine Webseite erfolgreich positionieren möchte, muss seinen Webauftritt für mobile optimieren.
In diesem Zusammenhang spielt auch die Technik eine wichtige Rolle. Lange Ladezeiten werden von Google negativ bewertet.

Möchten Sie den Webauftritt Ihres Unternehmens dahingehend verbessern, verfügen jedoch nicht über interne Kompetenzen in diesem Bereich, dann helfen wir Ihnen gerne weiter.

150608 google plus
08.06.2015

Wird Google+ eingestellt?

Mehrere Hinweise deuten bereits leise auf das Ende des Social Networks von Google hin.

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Es wurden bereits Links zu Google+-Profilen entfernt. Zudem trat Google+-Manager Vic Gundotra zurück. Google läutet offenbar das Ende seines gefloppten Social-Media-Versuchs ein.
Der neue Chef von Google+, Bradley Horowitz, beteuert allerdings das Ende des Networks. Laut seiner Aussage auf der Entwicklerkonferenz I/O Ende Mai, verfolge der Konzern nun eine neue Strategie und neue Ziele mit Google+. Welche genau das sein sollen, lies Horowitz aber weitgehend im Dunkeln.
Allerdings hat der Suchmaschinenriese aus den USA bereits neue Fakten geschaffen, die die Spekulationen für ein schleichendes Ende von Google+ vorantreiben.
In der vergangenen Woche wurde heimlich die Statusleiste auf der Homepage verändert. Ist man mit seinen Zugangsdaten eingeloggt, erscheint dort nur noch der bloße Name des Google-Kontoinhabers - ohne "+"-Zeichen dahinter und ohne direkten Link auf das Google+-Profil.
Bei der Konferenz I/O wurde auch der neue Fotodienst "Google Photos", losgelöst von Google+ präsentiert. Auch das könnte ein weiteres Indiz dafür sein, dass sich Google vom "Plus" distanziert.

Quelle Bild: rvlsoft / Shutterstock.com

news internetgiganten
18.05.2015

Ein paar interessante Daten zu unseren US-amerikanischen Internet-Giganten

Google, Facebook, Amazon und Apple bestimmen weltweit die digitale Wirtschaft.
Die Macht dieser vier Internet-Giganten wächst täglich.

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Neben dem weitreichenden Know-how im digitalem Geschäft vereinen die Big Four weitere Gemeinsamtkeiten, die im Werbemarkt in Zukunft eine wichtige Rolle spielen werden: Reichweite, Technologie und Kundendaten.
Sie sind der Treibstoff für datengesteuertes Marketing. 2015 soll das Datenvolumen auf 8,59 Exobyte anwachsen. Das sind 8,59 Milliarden Gigabyte.
Der Vorteil von Google und Co. sie besitzen das Know-how diese riesigen Datenmengen zu verarbeiten, um daraus wiederum Angebote und Produkte zu schaffen, die für die Endverbraucher und Werbekunden attraktiv sind.


Google

Von den vier US-amerikanischen Top-Unternehmen ist Google am breitesten aufgestellt.

  • Umsatz 2014: 59,06 Milliarden US-Dollar
  • Über zwei Billionen Suchanfragen
  • Die Quote der Suchanfragen über Google liegt weltweit bei 73%
  • Die Einnahmen durch digitale Werbeausgaben weltweit liegen bei 45,26 Milliarden US-Dollar


Facebook

Facebook verfügt nicht nur über das größte soziale Netzwerk, sondern mit Instagram und Whatsapp auch über wichtige Anwendungen im mobilen Bereich.

  • Umsatz 2014: 12,47 Milliarden US-Dollar
  • Aktive Nutzer: 1,44 Milliarden (erstes Quartal 2015) davon 307 Millionen in Europa
  • Mobile Nutzung weltweit: 1,25 Milliarden Menschen, 581 Millionen davon ausschließlich mobil
  • Auf Facebook werden täglich 45 Milliarden Nachrichten verschickt und 4 Milliarden Video-Aufrufe getätigt
  • Nutzer in Deutschland (Mai 2014): ca. 28 Millionen
  • Umsatz in Deutschland wird auf über 100 Millionen Euro geschätzt.
  • Whatsapp verzeichnet aktuell ca. 800 Millionen User, Instagram 300 Millionen


Amazon
Amazon ist nicht nur der größte Online-Händler, sondern verfügt auch über einen riesen Datenbestand von Kundendaten inklusive Verkaufshistorie und Suchgeschichte.

  • Umsatz 2014: 89 Milliarden US-Dollar
  • Umsatz in Deutschland 2014: 11,9 Milliarden US-Dollar
  • Traffic in Deutschland 2014: 24,78 Millionen Internet-Nutzer
  • Weltweit hat Amazon rund 260 Millionen aktive Kundenkonten


Apple
Apple hat eine starke Stellung im Mobile Business, dem Zukunftsmarkt schlechthin.

  • Umsatz 2014 (4 Quartal): 74,6 Milliarden US-Dollar (+30% mehr als 2013)
  • Gewinn 2014: 18 Milliarden US-Dollar
  • Apple soll über Reserven von 194 Milliarden US-Dollar verfügen
  • Marktanteil von iOS in den Top-Märkten (GB, FR, GER, SPA & IT) 2014: 23,8%
  • Marktanteil von iOS in USA 2014: 47,4% (Android= 48,4%)
  • Marktanteil in Australien & Japan: 53%
edge news
30.04.2015

"Tschüss Internet Explorer, Hallo EDGE!"

So heißt der neue Microsoft Browser. Im Vorfeld wurde auch schon der Name "Spartan" kommuniziert. 

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Mit neuen Details zum IE-Nachfolger hielt sich Microsoft bisher zurück. Zumindest ist durchgesickert, dass Edge einen Sprachassistenten an Bord haben wird. Außerdem gibt es einen integrierten Reader und Notizen. In einer Seitenleiste können Informationen wie das Wetter oder Sportergebnisse anzeigen werden.
Ob es Microsoft mit Edge schaffen wird, verlorengegangene Marktanteile zurückzuerobern, wird sich zeigen. Immerhin hat der Konzern verstanden, dass der Markenname Internet Explorer viel zu negativ besetzt ist, um ihn weiter zu verwenden.

Allerdings sollte bei einem Relaunch der Homepage (speziell im B2B-Bereich) darauf geachtet werden, dass in vielen Unternehmen mit Workstations gerarbeitet wird, auf denen eine ältere Windows-Versionen installiert ist.
Auf solchen Systemen läuft noch der gute, alte Internet Explorer. Demnach sollte im Testing der neuen Homepage die richtige Darstellung im Internet Explorer (ab Version 9.) berücksichtigt werden.

google bild
04.04.2015

Google ändert wieder Suchalgorithmus

In der Regel werden von Google im Vorfeld keine Änderungen im Suchalgorithmus angekündigt.
In diesem Fall scheint es ernst zu sein. Am 21. April will der Suchmaschinengigant Websites auf Mobile-Optimierung hin prüfen.

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Homepages, die nicht für mobile Endgeräte optimiert sind, sollen in Zukunft bei Suchanfragen die von Tablets und Smartphones aus gestartet werden, nicht mehr in der Ergebnisliste angezeigt werden - oder zumindest nicht mehr auf den vorderen Plätzen.
Unternehmen, die ihre Homepage professionell einsetzen, sollten ihren Online-Auftritt also baldmöglichst "mobile-friendly" gestalten.
Das Stichwort hierfür lautet Responsive Webdesign. Das Layout der Webseite passt sich dynamisch an die Auflösung des jeweiligen Endgerätes an, egal ob Smartphone, Tablet, Notebook, Desktop-PC etc.

Für Fragen zum Thema Responsive Webdesign stehen wir Ihnen gerne zur Verfügung. Kontaktieren Sie uns 

 

Quelle Bild: Atelier_A / Shutterstock.com

news homepage
23.03.2015

Fünf entscheidende Gründe die für eine Überarbeitung der Unternehmens-Homepage sprechen!

Für ein professionelles Erscheinungsbild muss eine Website am Puls der Zeit bleiben und sollte regelmäßig erneuert werden. Aber wann genau ist der richtige Zeitpunkt dafür?
Es gibt viele Punkte bei einer Homepage an denen man schnell erkennt, wie notwendig ein Relaunch ist. >>

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Wir möchten Ihnen die fünf wichtigsten nennen:

1. Das Design ist überholt!

Wie auch in der Mode, entwickelt sich das Design im Internet stetig weiter. Selbstverständlich muss man nicht jeden Trend
mitmachen, aber irgendwann ist auch der Zeitpunkt gekommen, an dem ein Design nicht mehr zeitgemäß ist.

2. Die Besucherzahl sowie die Verweildauer der Homepage sind deutlich zu niedrig!
Bei vielen Unternehmens-Homepages fehlt ein klares Konzept, dass sich auf die Unternehmensziele und die Zielgruppe bezieht.
Oft basiert die Homepage auf einer Art "Baukastensystem". Dabei fehlt allerdings die fachmännische Beratung.
Ohne ausreichende Online Expertise wird es allerdings schwierig, die Homepage als Marketing-Tool richtig einzusetzen.

3. Die Ladezeit der Homepage ist zu hoch!
Ist eine Homepage nicht professionell geplant und programmiert worden, führt das oft zu langen Ladezeiten, falschen Darstellungen in den unterschiedlichen
Browsern, oder aber auch zu einer schlechten Sichtbarkeit bei Google. Gerade Letzteres ist auch ein Resultat zu langer Ladezeiten.

4. Die Unternehmens-Homepage hat eine wesentlich schlechtere Positionierung bei Google als die Webauftritte Ihrer Mitbewerber!
Mit einem passenden Konzept für die Suchmaschinen-Optimierung sowie einer regelmäßigen Betreuung, Pflege und Optimierung der Homepage, lässt sich ein besseres
und vor allem stabiles Ranking bei der Suchmaschine erzielen.

5. Auf mobilen Endgeräten wird die Seite nur mäßig dargestellt und lässt sich schlecht bedienen!
Mittlerweile ist es für die User selbstverständlich zum mobilen Endgerät zu greifen und eine Internetseite aufzurufen.
Deswegen muss eine Homepage auch auf Smartphone und Tablet gut nutzbar sein. Zudem bewertet auch Google eine für mobil optimierte Homepage besser.

thema1 homepage
20.11.2014

Nur guter Content gewinnt Teil.5!

Der fünfte Teil unserer Serie "Nur guter Content gewinnt" widmet sich der Content-Produktion.
Oberste Pflicht für eine erfolgreiche Content-Produktion, ist ein immer aktueller Produktionskalender. Dadurch lassen sich unnötige Kosten vermeiden, die durch die Verschiebung von Deadlines entstehen können.
Die Frage, ob eine hausinterne Content-Produktion sinnvoller ist als die Beauftragung einer Agentur hängt davon ab, ob man es mit einem einmaligen Mehraufwand zu tun hat, oder man im Zuge der Strategie künftig regelmäßig weitere Webinhalte benötigt.

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Entscheidet man sich für die Beauftragung einer Agentur ist im Vorfeld zu klären, mit welchen Kosten man zu rechnen hat und ob man intern über die Ressourcen und das Know-how für
eine stringende und effektive Agentursteuerung verfügt.

Bevor es allerdings an das Produktionshandwerk geht, sollten im Vorfeld noch einmal gründlich folgende Fragen geklärt werden.

  • Benötigt das Unternehmen ein Content-Konzept (abhängig von der Projektgröße) oder zumindest ein detailliert, ausgearbeitetes Briefing?
  • In welchem Zeitfenster muss das Projekt fertiggestellt werden?
  • Wie viel Zeit muss für die Produktion der einzelnen Inhalte kalkuliert werden?
  • Welches Budget steht für die Produktion zur Verfügung.
  • Müssen rechtliche Punkte beachtet werden?
  • Besteht Schulungsbedarf für Mitarbeiter, die in diesem Projekt mit eingebunden werden sollen?
  • Haben wir bereits ein Tracking-Tool im Einsatz, so das die Maßnahmen in Zukunft ausgewertet werden können?
  • Sind die Guidelines verfasst/vorhanden auf die die neuen Inhalte ausgerichtet sein sollen?
  • Können die Inhalte crossmedial genutzt werden? Welche zusätzlichen Formate werden benötigt?


Gerade bei der Produktion von Texten ist es wichtig, eine(n) professionellen Web-Texter(in) einzusetzen, denn Texter ist nicht gleich Texter.
Neben SEO-optimiert spielt auch der Schreib-Stil eine große Rolle.

  • Wie soll das Unternehmen nach außen klingen?
  • Für welche Kanäle werden Web-Texte benötigt?
  • Online-PR, Blog, Produktbeschreibung, Unternehmen etc.?
  • Und das Wichtigste - An wen richtet sich der Text?


Ausblick: Lesen Sie im nächsten Teil: Die Zielgruppe im Mittelpunkt - Guter Content ist auf die Bedürfnisse der Zielgruppe zugeschnitten!

thema4 homepage
19.11.2014

Die neun gravierendsten Irrtümer über Social Media-Marketing!

Wir starten mit den ersten Drei.

Social Media wird von fast jeder relevaten Marke eingesetzt um: Produkte zu bewerben, Verkäufe anzukurbeln und mehr über die Zielgruppe zu erfahren!
Dabei werden allerdings noch gravierende Fehler gemacht, weil  nicht alle verstanden haben, dass Social Media ein Dialogmedium ist.



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Irrtum 1 = "Kunden sind zu bequem zum Schreiben!"
Alle Abteilungen des Unternehmens müssen auf Kundenfeedback vorbereitet sein und professionell reagieren können.
Viele Unternehmen sind eher danach ausgerichtet Informationen zu pushen, also das Marketing auf die Social Media Kanäle auszuweiten.
Wenn dann allerdings das unvorhersehbare Feedback vom Kunden kommt, wissen viele nicht mehr wie es an der Stelle weitergehen soll.
Dabei könnte es so einfach sein, wenn die betroffenden Unternehmen verstehen würden, dass Social Media kein Werbe-, sondern ein Kommunikationskanal ist.
Volker Davids, Berater für digitale Strategie und Kommunikation aus Berlin, beschreibt es so: "Für Social Media gilt die Cocktailparty-Regel: Wer immer nur davon spricht, wie toll er ist, wird schnell langweilig.
Interessant bleibt, wer zuhört und auf Gesprächspartner eingeht."

Irrtum 2 = "Facebookseite einrichten und fertig ist es!"
Wer glaubt es reicht aus schöne Bilder, lustige Texte etc. auf Facebook, Google+, Twitter, Tumblr usw. zu posten und damit erfolgreiches Social Media-Marketing zu betreiben, der irrt gewaltig. Um über einen Social Media-Kanal erfolgreich mit der Zielgruppe zu kommunizieren, bedarf es einer klaren Strategie, aufgebaut auf ein ausgereiftes Konzept.
Bei vielen Unternehmen gibt es bei diesem Thema erhebliche Wissenssilos die dazu führen, dass an vielen Stellen sehr viel Geld in Social Media fließt, ohne etwas Sinnvolles zu erreichen.

Irrtum 3 = "Wenn das Social Media eine Agentur für uns macht ist es günstiger!"
Die Auslagerung der Kommunikation über Social Media-Kanäle ist mit vielen Gefahren verbunden.
Social Media ist sehr viel persönlicher und direkter als jede andere Onlinekommunikation. Es können z.B. Fragen zu Lieferzeit, Bezahlung, Hersteller oder andere Details gestellt werden, die oftmals nur Unternehmensmitarbeiter kompetent beantworten können.Viele Beispiele haben gezeigt, dass für Krisen oder kleine Shitstorms mitunter die betreuenden Social-Media-Agenturen mitverantwortlich waren. Diese Gefahren entstehen, wenn Kundenanfragen nicht unverzüglich beantwortet werden, weil unternehmensinterne Informationen fehlen.

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22.10.2014

Nur guter Content gewinnt Teil.4

Wozu braucht mein einen Audit? & Die ersten Schritte der Content-Planung. Vor dem Audit müssen klare Zielvorgaben formuliert werden, die mit der Website erreicht werden sollen. Da reicht es nicht zu sagen:"Wir wollen mehr Umsatz generieren!" Solch eine Formulierung einer Zielvorgabe ist Wischiwaschi. Vielmehr müssen Teilziele definiert und kommuniziert werden, die gemeinsam zu dem großen Gesamtziel "Mehr Umsatz" beitragen.

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Der Begriff "Audit" hat sich in der noch jungen Disziplin der Content-Strategie mittlerweile etabliert. Neben einer quantitativen Auflistung der Inhalte, werden diese auch qualitativ bewertet. Ein Audit kann sich beispielsweise unter anderem mit der bestehenden Navigation (und deren Wording), mit einer bestimmten Kategorie oder auch nur mit einzelnen Content-Typen auseinandersetzen.
Letzen Endes geht es immer darum, herauszufinden, welche Inhalte dazu beitragen, die definierten Business-Ziele zu erreichen, und auf welchen Content man künftig verzichten kann.

Wozu braucht man einen Audit?
In erster Linie ist ein Audit notwendig, um herauszufinden, welche Inhalte es gibt, warum sie online stehen, was sie bringen und ob man sie weiterhin benötigt. Aber auch wenn man noch gar keine Homepage und somit Angebot online hat, ist ein Audit sehr sinnvoll.
Hierbei sollten im Vorfeld alle Offline-Informationen wie Pressemeldungen, Kataloge, Print-Veröffentlichungen, Broschüren, Studien, Kunden-Feedback,  Bilder und Videomaterial etc. zusammengetragen und geprüft werden, welche Inhalte man für das Online-Angebot übernehmen oder anpassen kann.

Die ersten Schritte der Content-Planung
Vor einer Content-Planung sollte man nach Möglichkeit die Informationen aus der Webanalyse auswerten. Mit diesen Informationen erhält man einen genauen Einblick über die Nutzung der Webseiteninhalte und die Content-Performance. Erst wenn man alle wichtigen Daten die zur Auswertung vorliegen genaustens durchleuchtet hat, beginnt die Content-Planung. An Content-Ideen mangelt es in den meisten Firmen selten. Vor allem dann nicht, wenn man erstmalig eine ganzheitliche Content-Strategie an den Start bringt. Allerdings ist gerade hierbei das Risiko groß, sich angesichts vieler Ideen und Impulse zu verzetteln. Daher sollte sich die Planungsphase idealerweise in drei Stufen vollziehen: von der Sammlung, über die Filterung bis hin zur Konsolidierungder Webinhalte. Zur Content-Planung gehört natürlich auch eine Aufstellung der Traffic-Quellen. Es ist im Vorfeld wichtig zu wissen, über welche Kanäle die User auf die Homepage gelangen. Auch wenn die Content-Planung aufwändig und umfangreicht erscheint, hilft dieser Prozess ungemein bei zukünftigen Maßnahmen und verschafft Luft im Tagesgeschäft. Wenn die Website erstmal einmal inhaltlich auf stabilen Säulen gepackt ist, fallen zukünftige Plaungen und Umsetzungen wesentlich einfacher.

Ausblick: Lesen Sie im nächsten Teil: Die Content-Produktion - Welche Möglichkeiten bieten sich an...

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21.10.2014

Was Sie über das Teilen von Bildern auf Social Media Plattformen, sowie deren Urheberrecht wissen müssen!

Viele von uns teilen täglich Fotos oder Videos auf Sozialen Netzwerken wie Facebook und Co., ohne jedoch zu wissen wie es um deren Urheberrecht beschaffen ist. Um dies zu vermeiden, stellen wir ihnen die Grundlagen des Urheberrechts vor und weisen darauf hin, was Sie dabei beachten müssen.

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Das Teilen von Bildern oder ein Klick auf den „Gefällt mir“ Button stellt für viele eine alltägliche Handlung dar. Doch was kaum jemand weiß, hierbei wird oft gegen das Urheberrecht verstoßen und kann für den einzelnen zu rechtlichen Problemen führen. Hierbei wird nicht unterschieden ob es sich um einen gewerblich geteilten Beitrag handelt oder ob eine Privatperson am Werke ist. Ebenfalls wird nicht unterschieden um was es sich letztendlich bei dem geteilten Beitrag handelt. Sobald es urheberrechtlich geschütztes Material ist, wird die Sache im schlimmsten Fall eine Angelegenheit für den Anwalt. Besonders interessant sind hierbei: Sprachwerke/Texte, Fotos, Filmwerke/Videos, Grafiken sowie Musikwerke. Das Urheberrecht entsteht nicht erst durch das Copyright Symbol, sondern schon durch die reine Vollendung eines Werkes. Jedoch muss auch hierbei unterschieden werden, da die sogenannte „ausreichende Schaffenshöhe“ (z.B. Erstellung eines einzigartigen Firmenlogos) und keine alltägliche Leistung (z.B. Ein Icon eines Briefumschlags) erreicht werden muss. Anschließend ist der Künstler bis zu 70 Jahre nach seinem ableben im Besitz des Urheberrechts .

Hierbei stellt das Foto jedoch eine Ausnahme dar. Egal ob Profi- oder Hobbyfotograf, das Urheberrecht eines Fotos bleibt für die nächsten 50 Jahre nach Veröffentlichung des Bildes im Besitz des Fotografen. Im Grunde gilt, nur der Urheber darf letztendlich entscheiden was mit seinem Werk passiert. Das Urheberrecht ist nicht auf andere Personen übertragbar, sondern nur vererbbar. Jedoch können Nutzungsrechte an dritte übergeben werden. Der Künstler behält hierbei die Kontrollgewalt über seine Werke. Diese Lizenzen können vertraglich so eingeschränkt werden, dass diese z.B nicht in Sozialen Netzwerken erscheinen dürfen. Dies stellt ein alltägliches Problem für Nutzer von Stockfoto-Archiven wie Fotolia oder Shutterstock dar, vor allem in Kombination mit dem Sozialen Netzwerk Facebook. Facebook schreibt in seinen Nutzungsbedingungen, dass der User die Rechte des Bildmaterials das auf Facebook hochgeladen wird, automatisch an die Soziale Plattform überschreibt. Soweit so gut, jedoch stellt dass ein großes Problem mit den Nutzungsbedingungen der meisten Fotoarchiven dar. Ein Beispiel hierfür wären Fotolia und Shutterstock. Fotolia verbietet eine generelle Übertragung von Eigentumsrechten „[…] Sie akzeptieren und stimmen zu, dass keine Eigentumsrechte an Werken übertragen werden und dass über die Webseite keine Verkäufe von Werken erfolgen dürfen […]“. Shutterstock selbst geht direkt auf ein Verbot für die Verwendung ihres Bildmaterials auf Social Media Plattformen ein. Jedoch gibt es unter den Bildarchiven auch ausnahmen wie F1online, ClipDealer oder Pixabay. Diese erlauben unter bestimmten Auflagen, wie z.B. ein eigenes Bildcomposing (F1online) oder für einen geringen Aufpreis (ClipDealer), das publizieren ihrer Bilder in Sozialen Netzwerken. Pixabay hebt sich hierbei jedoch noch einmal ab, da auf dieser Seite generell nur kostenlose Fotos ohne Urheberrecht zu finden sind.

Achtung! Nicht nur die geteilten Werke unterliegen einem Urheberrecht. Falls Sie das nächste mal einen Link oder einen ähnlichen Querverweis für ihre Freunde öffentlichen teilen, achten Sie darauf dass hierbei kein Vorschaubild angezeigt wird. Selbst die kleine Version eines Bildes unterliegt dem gleichen Schutz wie das Original! Tipp hierfür: einfach auf das kleine (x) über dem Vorschaubild oder Text klicken und Sie befinden sich auf der sicheren Seite.

Quelle: Page

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21.10.2014

Mythen über das Nutzungsverhalten von Homepage Besuchern

Mythos 1:  Das wichtige spielt sich immer im oberen Teil einer Homepage ab.

Laut zahlreichen Experten gilt es als bewiesen, dass sich das wichtigste immer im oberen Teil einer Webseite ( oberhalb des sog. Folds )  abspielt, da der User nach dem ersten mal scrollen das Interesse und die Aufmerksamkeit verliert. Dies ist jedoch nicht richtig. Viel wichtiger ist es, dass ein Mehrwert für den Leser gegeben ist, weniger die Platzierung und die Länge eines Textes. Ein Leser wird immer den unteren Teil einer Homepage besuchen, wenn sich dort Inhalt befindet für den es sich interessiert sowie seine Aufmerksamkeit aufrecht erhält.

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Merke: Alle Inhalte im oberen Teil eine Homepage sind zwar sicher platziert, jedoch bedeutet das im Umkehrschluss nicht dass alles unterhalb des Folds verloren ist. Viel mehr gilt es die Texte generell so gut aufzubereiten, dass der Nutzer auch im unteren Teil die Aufmerksamkeit nicht verliert.

Mythos 2: Kein Homepage Besucher scrollt.

Eine Aussage die jeden Webdesigner zum verzweifeln bringt. Kunden wünschen sich eine Webseite, auf der am besten alles auf einen Blick und ohne scrollen sichtbar sein soll. Jedoch beweisen Studien klar, dass dreiviertel aller Besucher auf einer Homepage scrollen, 22 % scrollen gar bis zum Ende der Homepage. Wie auch in Mythos 2 gilt auch hier: Geben Sie dem Leser Texte mit einem Mehrwert um die Aufmerksamkeit aufrecht zu erhalten. Besonders wichtig sind hierbei die Texteinstiege bzw. die ersten Zeilen, die den Leser packen und begeistern müssen. Ein Punkt darf auch nicht vergessen werden: Scrollen ist um jeden Preis besser als Klicken.

Merke: Menschen scrollen immer dann, wenn klar wird dass sich im unteren Bereich Content befindet der Sie interessiert und ihnen Mehrwert bietet.

Mythos 3: Webseiten werden nicht gelesen, sondern höchstens nur „gescannt“.

Im Jahr 1997 stellte Jakob Nielsen folgende These auf: „Nutzer im Web lesen nicht. Menschen lesen Webseiten nur äußerst selten Wort für Wort. Stattdessen scannen sie die Seite und greifen sich einzelne Sätze heraus.“ Diese Aussage stimmte vielleicht damals. Doch 17 Jahre später hat sich im Nutzerverhalten einiges verändert. Über- sowie Zwischenüberschriften dienen dem Leser als eine Übersicht an Themen und deren Inhalt. Die für ihn richtigen Thema kann dieser nun einfach Anhand der Überschrift heraussuchen und lesen.

Merke: Texte werden heutzutage gelesen. Zwar wird nicht die komplette Webseite gelesen, dafür können sich Nutzer die für Sie relevante Texte heraussuchen.

Mythos 4: Was früher richtig war, ist es heute auch.

Behauptungen wie „Menschen schauen sich stets Gesichter an“ , „Nutzer lesen in F- und E-Schemen“ oder „Größer ist immer besser“, scheinen für manche fest geschriebene Grundregeln darzustellen. Heutzutage sollte man sich eher überlegen: Worum geht es? Warum sollte es den Nutzer interessieren? Wo sollte er als nächstes hingehen? Studien belegen, dass die „altbewährten“ Regeln größtenteils nicht bzw. nicht mehr stimmen. Ein Beispiel hierfür wäre, dass Gesichter auf Webseiten komplett ignoriert, bzw. missachtet werden.

Merke: Nur weil bestimmte Regeln vor 14 Jahren funktioniert haben, heißt es nicht dass diese heutzutage auch noch ihren gewünschten Zweck erfüllen. Lieber sollte man versuchen zu verstehen, warum neue Erkenntnisse auf den Nutzer positiven wirken, diese verbessern und gar perfektionieren.

Mythos 5: Durch besonders ausgefallene oder komplexe Texte wird der Leser gebunden.

Texte lassen sich von ihrem Eindruck auf den Leser 1:1 mit der Gestaltung von Webseiten vergleichen. Diese lassen sich komplex und völlig überladen wie z.B. durch Rhetorische Mittel oder Metaphern gestalten. Jedoch ist ein einfacher Text mit überschaubaren Sätzen, klaren Aussagen sowie einer guten Verständlichkeit das, wonach die meisten Nutzer suchen.

Merke:
Nutzerbedürfnisse unterscheiden sich stark. Je nach Zielgruppe und Themengebiet sollte man sich im Klaren sein, auf welchen Sprachstil bzw. auf welche Komplexität des Textes man sich einlässt. Es ist sinnvoller sich auf den Bedarf der Zielgruppe zu spezialisieren, als zu versuchen es jedem einzelnen Leser recht zu machen.

Quelle: Page

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06.08.2014

Nur guter Content gewinnt! Teil 3.

Die vier Säulen einer erfolgreichen Content-Strategie.
Eine ganzheitliche Content-Strategie ruht auf vier stabilen Säulen.

Der Content-Audit
An erster Stelle steht der Audit
Im Rahmen dieses Prozesses finden Sie heraus, wie viele Inhalte Sie bereits online gestellt haben, wie brauchbar diese sind und welcher Content Ihnen noch fehlt.

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Die Content-Planung
In der Planungsphase geht es darum, festzulegen, welche Inhalte in welcher Form für welche Zielgruppe und zum erreichen Ihrer Business-Ziele vorhanden sein müssen.
Die Content-Planung basiert somit auf den Ergebnissen des Content-Audit.

Die Content-Produktion

In diesem Schritt werden sämtliche Fragen zur Produktion von Content geklärt.
Wer erstellt die Inhalte? Wer ist für das Qualitätsmanagement der Inhalte zuständig?
Wie viel Zeit wird für die Umsetzung benötigt. Was kostet die Produktion der Inhalte?
Und welche Guidelines sind notwendig, dass die erstellten Inhalte hochwertig sind?

Das Content-Management
Nachdem die ersten drei Strategiesäulen aufgebaut sind, ergänzt das Content-Management als vierte Säule das stabile Gerüst. An dieser Stelle sind Sie und Ihr Team fit für das Handling hochwertiger Inhalte im Tagesgeschäft, bevor es irgendwann wieder an den nächsten Audit geht.

Der Content der Website ist wichtig, weil er die Basis für die Marketing-Aktivitäten darstellt und das Image der Firma in der Webwelt bestimmt.
Dabei geht es nicht nur um das sogenannte "Look and feel" der Homepage, sondern um jeden einzelnen Content-Schnippsel des kompletten Webauftritts. Schließlich kann niemand im Vorfeld wissen, über welchen Weg
der User auf welcher Seite der Homepage landet. Daher sollte jede einzelne Seite mit derselben Aufmerksamkeit und Sorgfalt gepflegt werden wie die Homepage.

Neben Bildern und anderen digitalen Inhalten gibt es auf den meisten Websites primär eine große Fülle an Textinformationen.
Viele davon werden extrem stiefmütterlich behandelt und das völlig zu Unrecht. Denn ein gutes Content-Management zeichnet sich dadurch aus, dass möglichst alle Inhalte der Webseite eine hohe Qualität genießen.


Design vs. Content - außen hui, innen pfui?
Die meisten Webprojekte starten mit einem Design-Briefing.
Dazu betrachtet man die vorhandenen Elemente der aktuellen Homepage und versucht dann, die Vision von der künftigen Website zu beschreiben: Schick soll sie sein. Anders. Aufregend. Emotional.
Der User soll von tollen Bildern, Videos und grafischen Bühnen empfangen werden usw. Dabei werden meistens die Bedürfnisse der Kunden vernachlässigt und nur unzureichend besprochen.
Selbstverständlich ist das Design der Homepage wichtig um einen professionellen Eindruck zu vermitteln und wertigen Inhalten eine passende Bühne zu bieten.

Aber wenn man es mal mit einem Theater vergleicht, erkennt man ganz gut, warum das Design nur ein Teil des ganzen Webauftritts ist.
Bevor ein Bühnenbildner eine Kulisse entwirft, liest er zunächst einmal das betreffende Theaterstück und macht sich zusammen mit dem Regisseur Gedanken darüber, worum es in dem Stück und in den einzelnen Szenen geht. Das Regieteam überlegt sich gemeinsam: Was sind die Inhalte, die wir unserem Publikum möglichst auf leicht zugängliche und optisch ansprechende Weise darbieten wollen?
Der Auftrag ist somit eindeutig: Der Website-Content gehört ins Rampenlicht!

cyberattacke homepage
05.08.2014

Angriff auf deutsche Online-Shops!

Immer mehr Shop-Betreiber geraten in das Visier krimineller Erpresser.
Dabei geht es um Lösegeldforderungen die an die Erpresser gezahlt werden sollen.
Eine Studie des Forschungsinstituts Ibi Research hat ergeben, dass jeder achte Online-Shop in Deutschland schon einmal von einer Cyberattacke betroffen war.
Experten glauben, dass die Dunkelziffer nach eigener Einschätzung noch weitaus höher ist.

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Mit sogenannten Bot-Netzen, das sind mehere Tausend Computer, die durch Schadsoftware infiziert wurden und ferngesteuert einen Webserver so lange mit Seitenaufrufen und Anfragen befeuern, bis dieser in die Knie geht. Das Prinzip nennt man Distributed Denial of Service (DDOS), und es gibt kaum ein Entrinnen, wenn sich ein Webshop darauf nicht vorbereitet hat.
Über eine Erpresser-Mail kontaktieren die Täter ihre Opfer und machen auf ihre Forderungen aufmerksam. Danach kann es ziemlich schnell gehen, wenn man die Aufforderungen ignoriert.
Bei einem Fall wurde nach nur einer Stunde der Shop durch massenhafte Seitenaufrufe bombardiert, bis er unter der Last zusammenbrach.
Die betroffenen Branchen sind völlig unterschiedlich. Im letzten Jahr wurden vom Bonner Bundesamt für Sicherheitstechnik in der Informationswirtschaft, kurz BSI, im vergangenen Jahr rund 2.200 solcher DDOS-Attacken verzeichnet mit steigender Tendenz.
Neben einem finanziellen Schaden trägt der Betreiber auch einen Imageschaden davon, wenn der Angriff auf seinen Shop öffentlich wird. Die Profile der Täter sind breit gefächert.
Von kleinen Gruppen Jungendlicher bis hin zu hochprofessionellen Einzeltätern und spezialisierten Banden sind unter den Tätern zu finden.

Einen 100% Schutz gegen solche Bedrohungen aus dem Netz sind kaum möglich. Zudem sind aufwändige Sicherheitsmaßnahmen sehr kostenintensiv. Allerdings sollte man vorbereitet sein und sich einen "Notfallplan" erarbeiten, so dass im Worst-Case jeder weiß was zu tun ist.






SE Maske
04.08.2014

Relaunch Unternehmens-Homepage im Responsive Webdesign

Strategy Engineers ist eine Strategie- und Managementberatung mit Fokus auf die Automobilbranche sowie angrenzende Industrien.
Für den neuen Webauftritt der sowohl Klienten als auch Bewerber gleichermaßen ansprechen soll, wurde ein neues Seiten-Konzept entwickelt.

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Neben der Entwicklung einer passenden Content-Strategie, wurde die Seite im Responsive Webdesign realisiert.
Hierfür war es wichtig den Aufbau und den Content mobile-optimiert zu planen und sowohl gestalterisch als auch technisch optimal umzusetzen.

Das Projekt ist ein voller Erfolg und südwild führt einen begeisterten Kunden mehr in seinem Portfolio.
Wir gratulieren Strategy Engineers zu einem tollen Webauftritt und freuen uns auf eine erfolgreiche Zusammenarbeit.

content strategy homepage
24.06.2014

Nur guter Content gewinnt! Teil 2.

Wie bereits angekündigt, wollen wir uns in Teil 2 unserer mehrteiligen Dokumentation, der Content-Strategie widmen.
Leider erleben wir es immer wieder, dass sich viele Unternehmen die einen Relaunch planen, nicht wirklich Gedanken um die Inhalte machen.
Jede Information, die auf einer Unternehmenshomepage online gestellt wird und jeder Inhalt, der im Rahmen der Marketingaktivitäten kreiert wird, ist Content - angefangen bei der Navigationsbenennung, über den Blog bis hin zu einer Gameification-Anwendung.

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All dieser Content muss komplett auf die Business-Ziele des Unternehmens und die Bedürfnisse der Zielgruppe ausgerichtet und professionell organisiert werden.
In der Content-Strategie geht es zunächst darum, das grundsätzliche Verständnis zu schaffen, WARUM welche Inhalte in welchem Umfang benötigt werden,
und um die Erkenntnisse, dass möglicherweise ein beachtlicher Anteil der Inhalte gar nicht dazu geeignet ist, die Unternehmensziele zu unterstützen.

In der schnelllebigen Online-Welt besteht die Herausforderung vor allem darin, einerseits mit einer klaren Vision vor Augen ein langfristiges strategisches Vorgehen
zu definieren und andererseits bei der Umsetzung flexibel, schnell und anpassungsfähig zu bleiben: Neue Technologien und Trends sowie eine immer größere Internetnutzung und die sich daraus ergebenden Kundenbedürfnisse müssen stets aktuell berücksichtigt werden. Dabei unterstützt die Content-Strategie: Sie schafft die organisatorischen Rahmenbedingungen dafür, dass das Unternehmen erfolgreich mit seinen Webinhalten arbeiten kann - und dass sich die Inhalte wiederum langfristig wirtschaftlich für das Business auszahlen.

Zuallererst sollten im Rahmen der Content-Strategie folgende Kernfragen geklärt werden:

  • Biete ich meiner Zielgruppe relevanten Content?
  • Welche Inhalte brauche ich wirklich? Welche habe ich bereits? Sind sie relevant? Welche Inhalte fehlen? Auf welche kann ich künftig verzichten?
  • Wie oft werden die Inhalte aktualisiert, erweitert, überprüft?
  • Wie spreche ich meine Kunden optimal an?
  • Welche Ressourcen stehen mir dafür überhaupt zur Verfügung? Wer produziert die Inhalte (Inhouse-Erstellung vs. externe Zulieferung)?
  • Welche Kanäle (Newsletter, Social Media, Blog etc.) soll ich für meine Inhalte nutzen?


Ausblick: Lesen Sie im nächsten Teil: "Die Vier Säulen einer erfolgreichen Content-Strategie & Design vs. Content - außen hui, innen pfui?"

datenschutz homepage
23.06.2014

Denken Sie an die Datenschutzbestimmungen auf Ihrer Homepage

Wenn Sie Besucherdaten auf Ihrer Homepage tracken oder über Formulare abfragen und speichern ist eine Datenschutzerklärung auf Ihrer Webseite und/oder Ihren entsprechenden Nutzungsbedingungen ein absolutes Muss.
Zwar hat sich die Rechtsprechung noch nicht abschließend festgelegt, ob die datenschutzrechtlichen Bestimmungen wettbewerbsrelevant sein können, hierfür sprechen aber durchaus triftige Gründe. Solange die Rechtsfrage also nicht vom Bundesgerichtshof verbindlich geklärt ist, setzen Sie sich nur unnötig einer kostenpflichtigen Abmahnung Ihres Wettbewerbs aus, wenn Sie auf die Datenschutzerklärungen verzichten.

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Wenn Sie also die Google Analytics (oder ähnliche Analyse-Tools) datenschutzkonform verwenden wollen, gilt es, die folgenden fünf Punkte zu beachten:

  • Abschluss eines Vertrags zur Auftragdatenverarbeitung mit Google (zu den Google-Analytics-Bedingungen >>)
  • Anonymisierung der IP-Adressen von Besuchern
  • Einräumung eines Wiederspruchrechts der betroffenen User
  • Datenschutzhinweis
  • Löschung von Altdaten in bestehenden Google-Analytics-Profilen
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18.06.2014

Road to Maracanã 2014

Die südwilden drücken unserer Nationalmannschaft die Daumen auf dem Weg ins Finale.
2014 wird der Pokal endlich wieder zurück nach Deutschland geholt!
Unser Tipp für das Traum-Finale: Deutschland : Holland = 5:3 n.E.

140508 news 5 feier
08.05.2014

5.5 Jahre südwild - Unser Resümee

Uns wurde mal von einem klugen Unternehmer gesagt: "Wenn man fünf Jahre Firmenbestehen erfolgreich geschafft hat kann man behaupten, dass man Vieles richtig gemacht hat!"

Als die südwild media gmbh im November 2008 gegründet wurde, wußte noch keiner so richtig wo die Reise hingehen wird.
Doch die Entschlossenheit und die Neugierde nach neuen Ideen und Aufgaben trieben unser Team voran.

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Nach einem mühsamen Start jedoch mit dem Glück verbunden, blicken wir heute auf einen tollen Kundenkreis zurück mit vielen spanndenden Projekten.
Der Innovationsgeist und der Mut vieler unserer Kunden hat uns nach Vorne gebracht und uns immer wieder aufs Neue motiviert.

südwild media ist mehr als angekommen in der "Welt" der Online-Agenturen und hat sich seinen Platz gefestigt. Wir sind heute eine gestandende Kreativagentur mit einem gezielten Leistungsangebot und Erfahrung aus zahlreichen Projekten.

Wir möchten uns an dieser Stelle bei allen unseren treuen Kunden bedanken, für das Vertrauen das man uns schenkt.
Auch unseren Partnern danken wir für die tolle Unterstützung bei zahlreichen Projekten. Auf Euch ist wirklich immer Verlass, danke dafür!

Wir wünschen allen weiterhin eine tolle und vor allem erfolgreiche Zeit und freuen uns auf zukünftige Projekte, bei denen wir wieder gemeinsam Erfolge feiern können.

Eure südwilden!

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03.04.2014

Nur guter Content gewinnt! Teil 1.

Der Inhalt (Content) einer Internetseite ist der Schüssel zu nachhaltigem Erfolg im Web.
Wer effizient mit Webinhalten arbeiten möchte, braucht im Wesentlichen drei Dinge: eine sinnvolle Strategie, ein kluges Marketing-Konzept und hochwertige Webtexte.
In unserer mehrteiligen Dokumentation informieren wir Sie in unserem Newsletter, wie Web-Inhalte effizeint eingesetzt werden.

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Der erste Teil unserer Dokumentation soll Ihnen einen groben Überblick über die behandelten Themen geben.
Wir starten mit der Content-Strategie. Sie erhalten einen groben Überblick, was sich hinter dem Begriff verbirgt und warum eine Strategie wichtig ist.
Im Anschluss beschäftigen wir uns mit dem Content-Marketing. Im Content-Marketing geht es darum, einen Paradigmenwechsel vom Traffic-Einkauf hin zur erfolgreichen Kommunikation und Interaktion mit dem User über hochwertige Inhalte erfolgreich zu vollziehen. Ziel ist es, mit Hilfe von Content Kunden anzuziehen, zu begeistern und zum Handeln zu animieren.
Am Ende widmen wir uns den Webtexten. Wir erklären kurz wie wichtig die Webtexte für den Erfolg der Homepage sind.

Die Informationen aus unserer mehrteiligen Dokumentation sind gekürzt zusammengetragen und dienen der groben Orientierung. Für weiterführende Informationen zu den Themen gibt es entsprechende Fachliteratur.
Wir möchten damit aufmerksam machen, dass der Inhalt maßgeblichen Anteil an dem Erfolg einer Homepage hat. In vielen Unternehmen wird das Thema "Content" noch sehr stiefmütterlich behandelt und im Fokus steht mehr das Aussehen der Homepage als der Inhalt.
Doch Aussehen allein führt in den meisten Fällen nicht zum Erfolg einer Homepage.

Ausblick: Lesen Sie im nächsten Teil: "Was versteht man unter Content-Strategie?"

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02.04.2014

Webseiten mit Parallax-Effekt!

Der Parralax-Effekt polarisiert seit 2011 die Branche. Die Einen sprechen von einer schlechten Usability und reccourcenhungrigen Anwendung, Andere sind wiederum begeistert von den kreativen Möglichkeiten.
Mit Parrallax lassen sich eindruckvolle Storys erzählen. Der User wird in eine kleine Geschichte geleitet und steuert den Ablauf selbst durch scrollen.
Dabei bewegen sich zwei oder mehr übereinanderliegende Ebenen unterschiedlich schnell und erzeugen so die Illusion räumlicher Bewegung.

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Nike brachte 2011 mit der Kampagne: "Nike Better World" auf einem One-Pager eine eindrucksvolle Webseite mit dem sogenannten Parallax-Effekt. Die Seite verbreitete sich in Windeseile im Web.
Beispielprojekt von Nike >>

Allerdings ist Nike nicht der Erfinder von Parallax. 1982 brachte der japanische Spielesoftware-Hersteller Irem ein Spiel mit dem Namen: "Moon Patrol" auf den Markt, indem der Parallax-Effekt zum ersten Mal in die Welt der Videospiele eingeführt wurde.
Durchgesetzt hat sich dieser Effekt mit dem Aufstieg von HTML5 und CSS3. Aber auch die Kritik ist gerechtfertigt. Durch den Ressourcenhunger von Parallax-Anwendungen ist die Anpassung auf mobile Endgeräte schwierig. Je nach Komplexität weicht man an dieser Stelle auf eine statische Variante aus. Hinzu kommt, dass der Browser Safari unter iOS den HTML-Code anders interpretiert und die Seite nicht richtig scrollt.

So gesehen beschränkt sich der Einsatz des Parallax-Effekts im professionellen Bereich auf einige bestimmte Einsatzgebiete wie z.B.: Marketing, Spiele, Infografiken und journalistische Angebote.
Den größten Nutzen ziehen Designer im professionellen Einsatz aus der Tatsache, dass Parallax-Seiten den Besucher dazu zwingen, einem vorgegebenen Pfad zu folgen.
Der aktuelle Trend ist, die Seiten durch zusätzlcihe Angebote wie Animationen, Sound oder interaktive Elemente anzureichern.

Fazit: Der Parallax-Effekt hat in jedem Fall seinen Platz im Webdesign gesichert.
Er kann die Verweildauer auf Seiten erhöhen, sorgt für Aufmerksamkeit und hilft Botschaftenan den Leser zu transportieren.

SuedWildMedia Startseite Bildschirme 800px
20.02.2014

Neue Homepage der "südwilden"

Die südwilden haben eine neue Homepage!
Ab sofort wird es mehr "Bewegung" geben! Über unseren neuen News-Bereich werden unsere Kunden regelmäßig über aktuelle Trends, neue Web-Techniken, innovative Gadgets u.v.m. informiert. Damit sie auch nichts verpassen, gibt es unseren neuen Newsletter "Wildfunk", der rechtzeitig auf neue News-Berichte hinweist. 

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18.02.2014

Der südwild-Newsletter "Wildfunk" geht an den Start!

Mit dem Relaunch der südwild-Homepage gibt es ab sofort auch den neuen Newsletter "Wildfunk" der Sie über spannende Themen aus der Branche informiert. Neben technischen Neuheiten, innovativen Web-Entwicklungen, aktuellen Trends u.v.m. erfahren Sie auch alles Wichtige über südwild media. 

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Um ganz sicher zu gehen das Sie auch nichts verpassen, dürfen Sie sich gerne unserer Facebook-Seite anschließen. Einfach die südwild Facebook-Seite aufrufen: facebook.de/suedwild und dort auf "Gefällt mir" klicken und schon sind Sie dabei!

Wir freuen uns auf ein gemeinsames Jahr 2014 mit Ihnen!

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18.02.2014

Die kennen Sie sicher noch nicht! Die Oculus Rift "Cyber Brille"

Die Oculus Rift ist eine 3D-Brille die ursprünglich für die Spieleindustrie entwickelt wurde. Mit der Brille taucht der User in eine virtuelle Welt ein. Die Einsatzmöglichkeiten dieser 3D-Brille sind schier unbegrenzt. 

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Die virtuellen Welten können individuell gestaltet werden. So lassen sich z.B. Produkte die noch nicht existieren virtuell erforschen. Oder Sie ermöglichen einen virtuellen Rundgang durch eine noch nicht errichtete Immobilie. Freizeitparks, Museen und Hotels können ihre Attraktionen, Ausstellungsstücke oder exklusive Angebote hochemotional präsentieren.
Möglich ist auch die Übermittlung eines 360° Videos, dass den User in ein reales 3D-Szenario versetzt. Sie können Ihren zukünftigen Urlaub schon mal "virtuell" erleben und bekommen einen ersten Eindruck Ihrer Hotelanlage und der Umgebung.

Weitere Infos zu der "Cyber-Brille" erfahren Sie in unserem 3D-Bereich.

facebook logo
18.02.2014

Was ist zu beachten, wenn Sie auf Facebook ein Gewinnspiel austragen möchten?

Gewinnspiele sind ein geniales Mittel, um Aufmerksamkeit zu schaffen und neue Fans zu generieren, sofern es natürlich auch was Ordentliches zu gewinnen gibt. Allerdings sollte man dabei Einiges beachten, denn es gibt ganz klare Facebook-Richtlinien für Gewinnspiele. 

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Verstoßen Sie gegen die Facebook-Richtlinien, kann das die Löschung Ihrer Facebook-Seite zur Folge haben. 

Wir möchten Ihnen hiermit ein paar wichtige Infos aus den Richtlinien aufführen:

  • Ein Gewinnspiel muss in einer eigenen Facebook-Anwendung veranstaltet werden und darf somit nicht auf der Pinnwand bzw. in der Chronik stattfinden.
  • Man darf die Teilnahme zum Gewinnspiel für Nutzer nicht davon abhängig machen, dass sie durch die Nutzung von Facebook-Funktionen eine Handlung durchführen - außer durch die "Gefällt mir" -Angabe auf der Seite, das Einchecken an einem Ort oder das Verbinden mit Ihrer Anwendung. Beispielsweise darf man für die Teilnahme nicht zur Bedingung machen, dass der Nutzer ein Pinnwand-eintrag gefällt bzw. ein Foto kommentiert oder ein Foto auf einer Pinnwand postet.


Nicht Richtlinienkonform sind Gewinnspiel-Aufforderungen wie:

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  • Schreib uns auf die Pinnwand, warum du gewinnen möchtest
  • Poste ein Foto auf unsere Pinnwand
  • Teile unsere Seite mit deinen Freunden
  • Lade deine Freunde zu unserer Seite ein
  • Schreibe eine Statutsmeldung und markiere unsere Seite darin
  • Richte diese Bild als dein Profilbild ein

Richtlinienkonforme Gewinnspiel-Aufforderungen sind hingegen:

  • Werde Fan von unserer Seite
  • Checke auf Facebook in unserem Ort ein
  • Installiere unsere Facebook-Anwendung


Selbstverständlich gibt es noch weitere Richtlinien zu Gewinnspiele auf Facebook. Hierzu empfehlen wir Ihnen diese genauestens zu studieren, oder es sich einfacher machen und uns beauftragen. :-)

Übrigens, die Gewinnspiel-Richtlinien gelten auch für alle Gewinnspiele, die auf der Facebook-Seite kommuniziert werden. Da heißt, dass auch Gewinnspiele, die Sie auf Ihrer Website veranstalten und auch Facebook kommunizieren, diesen Richtlinien entsprechen müssen.

Eclectic Bildschirm
14.01.2014

Launch Onlineshop The Eclectic Journey

The Eclectic Journey ist ein exklusiver Second-Hand Designer Online Shop für moderne, freche Mädels. Der Shop bietet hochwertige Marken-Kleidungsstücke, die von den beiden Betreiberinen persönlich eingekauft werden. Hierfür hat Eclectic ein breites Netzwerk an Second-Hand-Läden aufgebaut.

weiterlesen

Der Onlineshop bietet neben einem ausergewöhnlichen Screendesign mit einem hohen Wiedererkennungsfaktor zudem einige ausgefallene Features. So können z.B User über "The List" eine spezielle Klamotte anfragen und "Eclectic" geht dann auf die Suche nach dem gewünschten Kleindungsstück.
Das Ganze funktioniert über ein Formular, über das der User auch ein Foto des Wunschartikels uploaden kann. Die Anfrage sowie der Status erscheint dann in seinem User-Account.

Ein weiteres Feature ist "The Closet". In "The Closet" können Kleidungsstücke und Accessoires von ausgewählten modernen Frauen mit Stil erworben werden. Der User kann seinem "Lieblings-Closet" folgen und wird dann regelmäßig per Mail informiert, wenn ein neuer Artikel in seinem "Lieblings-Closet" landet.